Warum uns Stress dumm machen kann

Shownotes

Chronischer Stress macht nicht nur müde, er lässt dein Gehirn schrumpfen. Das Stresshormon Kortisol greift Nervenzellen an, Gedächtnis und Konzentration leiden. Neurologin Barbara Studer klärt über die Folgen von Stress auf.

Transkript anzeigen

00:00:01: Länger gesund wird präsentiert von Toyota.

00:00:04: Enjoy Toyota Electric!

00:00:08: Wer kennt es nicht, man rennt hektisch vom einen Termin zum anderen Sex im Geschäft oder auch privat und die meisten von uns sind wie ich auch im Durstress.

00:00:18: Hektik gehört irgendwie zu unserem Alltag zumindest zu MIM und mega oft wünsche ich mir, dass mein Tag mehr als vierundzwanzig Stunden hätte aber das hat er nun mal nicht.

00:00:29: Also muss ich und wahrscheinlich auch ihr etwas ändern.

00:00:33: Durch Stress führt nämlich zu vorzeitigem Alter, weil Stresshormon beeinflussen unseren Stoffwechsels, Herz-Kreislaufsystemen und Ausnervesysteme.

00:00:53: Mein Name ist Sinalvi Seti und ich möchte möglichst lang gesund bleiben.

00:00:57: Und für das muss ich auch mein Stresslevel in den Griff bekommen!

00:01:01: Das Internet ist voll mit guten Tipps und Tricks, doch welches sind die richtigen?

00:01:07: Ich teste es für euch damit ihr es nicht machen müsst und redet mit Expertinnen über Sinn und Unsinn von so Trends.

00:01:14: Die letzten paar Tage bin ich bewusst, jede Abend eine kleine Runde spazieren und habe kurze Atemübungen gemacht.

00:01:21: Das ist schwierig, weil man sich immer erinnern muss nach einem vollpackten Tag auszugehen und etwas in Angriff zu nehmen.

00:01:29: Genützt hat es aber tatsächlich etwas.

00:01:31: Ich habe gemerkt, dass ich mit einer kleineren Gedankenkarussell und mit mehr ruhigeren Kopfes bete.

00:01:38: Doch lange das schon und könnte ich das auf Tour überhaupt haben?

00:01:42: Oder gibt es vielleicht noch andere, einfache Tricks, die ich ganz easy in meinen Alltag einbauen könnte.

00:01:49: Ich rede heute mit jemandem, der das erforscht hat – und zwar ist das Neurowissenschaftlerin Barbara Studer sieheres Buch zum Thema Hirnpower geschrieben und ist Mitgründerin von Hirncoach.

00:02:01: Herzlich willkommen im Studio für ein Studier!

00:02:03: Guten

00:02:04: Morgen, freue mich da zu sein.

00:02:06: Sie sind ja neuerer Wissenschafterin, haben drei Kinder.

00:02:09: Ich nehme an sie kennen das Thema Stress sehr gut auch ihrem eigenen Leben.

00:02:14: Wie halten sie uns so klein wie möglich?

00:02:17: Indem ich ihn probiere nicht abzuwehren sondern zu nähen wenn er kommt und es regulieren Und nicht als Find zu sehen Sondern also etwas in dem ich mir wünsche Also wo ich will Wo ich sie auch dazu weiterbringe

00:02:37: Weil, ganz aus dem Weg kann man am Jahresmalltag nicht.

00:02:42: Nein und Stress ist ja nicht unser Find.

00:02:45: Und wenn wir es schaffen gut regulieren und mit ihm zusammen zu gehen dann ist das durchaus ein gutes Team.

00:02:53: Wieso ist eigentlich Stress jetzt rein neurologisch gesehen so ungesund für uns?

00:02:59: Ja wie gesagt Stress per se ist wirklich nicht ungesunde sondern sogar sehr gesund also akute Stress wo In diesem Wetter bringt, was ich Freude daran habe und in einem Mass ist, dass mein Nervensystem gut halten kann oder mit dem arbeiten kann.

00:03:17: Das bringt mir einen guten Zustand.

00:03:19: Es bringt mir eine gute Aktivierungszustand für Neurobalos her von der Hormone im Kopf und auch auf die Aktivierung des ganzen Nervenystems an seinem Körper.

00:03:30: Sie hat erweiterte Blutgefässe, sie hat Genusshaustoffe.

00:03:35: relativ viel Dopamin auch, weil es sich antreibt.

00:03:39: Also eine gute Bedingung für meine Leistungsfähigkeit und auf die Stimmung.

00:03:45: Es ist aber klar, wenn der Stress zu hoch ist, dass das Nervensystem schwächt.

00:03:50: Das ist bei jedem anderen Ort einen Punkt, wo es nachher in den Teilen kommt, was man nicht so gut geht.

00:03:59: Dann wird er ein ungesunder Stress.

00:04:03: Und vor allem, wenn er chronisch wird ... Dann war er neurologisch unglaublich ungesund, weil man wirklich das Nerven angreift.

00:04:12: Und weil er Strukturen im Hirn angreifen will und natürlich alles andere an dem Körper schwächen kann.

00:04:19: Der chronische ist eben wenn wir dann nicht mehr regenerieren zu scheinen.

00:04:22: Wenn es eine Überaktivierung ist, die über mehrere Wochen bis Monate hinweg anhaltet.

00:04:27: Die Effekte sieht man im Hirnemassbar Strukturen, die auf Cortisol sind.

00:04:34: Cortisol kann wirklich Neuronen angreifen.

00:04:36: Das kann auch diese Neurogenese angreifen.

00:04:39: D.h.,

00:04:39: die Entwicklung von neuen Neuron im Hirn ist im Hippocampus-TV.

00:04:45: Man kann zeigen, dass chronische Stress die Neurogenesen reduziert haben.

00:04:50: Man hat weniger neue Neurone auf die Welt gekommen.

00:04:52: Ein bisschen übersetzt gesagt und das kann man sogar erzählen zwischen Beratestudien oder Touratestressen.

00:04:58: immer mit Lärm und Lichtung sieht man, dass die zurückgeht.

00:05:01: Man kann es aber auch zeigen unter anderem, dass du das Hypokampus schrumpfen kannst.

00:05:06: Es klingt dramatisch, aber es ist tatsächlich so.

00:05:08: Die Strukturen nennen dich etwas ab.

00:05:10: Und

00:05:10: was ist die Folge, wenn du sie rumpfst?

00:05:12: Da bist du natürlich auch von der Leistung her.

00:05:15: Im Hypokamus ist es ein Inkodieren, Gedächtnis-Formation.

00:05:19: Du hast schlechtere Gedächnisseleistungen.

00:05:23: Verarbeitung natürlich von anderen Sachen geht wie ... Du neulich aufnimmst, dass es schlecht wird.

00:05:29: Dass du eine schlechte Aufnahme feiern kannst oder eine schlechste Konstruktion.

00:05:33: Man wird blöd.

00:05:36: Ehrlich macht das etwas blöd?

00:05:39: Wären die ersten Tricks schon mal bewusst Pause einbauen.

00:05:44: Was gibt's sonst noch?

00:05:46: und was machen sie persönlich, wenn sie merken, jetzt ist nicht mehr gut.

00:05:49: Jetzt bin ich akut und schutzlang unter Stress.

00:05:54: Ja, also die Posen werden definitiv unterschätzt.

00:05:56: Die Kraft der Pose ist massiv für den Einfluss das hat und da ist es jetzt gerade... Also das ist für den Zwei-Pfakt, was ich gesagt habe von der Rhythmus, ist das etwas vom Wichtigsten?

00:06:03: Also gebe ich dem diese Priorität aus.

00:06:06: verdienen oder habe ich früher noch Zeit zu machen in diesen Posen?

00:06:09: Ich finde ihr Beispiel super.

00:06:10: Sie sagten, ich gehe einfach konsequent im Auto wenn ich vielleicht keine Zeit habe und ich merke den Unterschied.

00:06:15: Dass man dem diese Brio gibt und nicht einfach immer noch Zeit hat sondern weil uns dazu gehört Es gehört auch zur Arbeit, die Pause genauso wie der Schlaf.

00:06:24: Das ist unsere Arbeit sozusagen!

00:06:29: Und dann von der Regulation des Stresses selber – also den ersten Faktor, den ich genannt habe.

00:06:34: Wie stark ist das?

00:06:36: Ich kann natürlich auch bewusst regulieren.

00:06:39: Bei mir ist es z.B.

00:06:39: in der Vielzustur ein bisschen um.

00:06:42: In der Vielbarfusslaufen sind für mich Regulationsstrategien, Automatisch Stressniveau, ein bisschen Sänke von meinem Nervensystem.

00:06:50: Also wenn ich im Stress, im positiven Stressmen jetzt drinnen bin, tut es täglich regulieren und so die zwei Hebeln haben wir in den Händen und das können wir auch sehr wohl im Alltag gut einsetzen.

00:07:01: Wieso

00:07:01: Barfuß laufen?

00:07:03: Hey, Bar fuß ist wirklich stressregulierend.

00:07:05: also es tut uns erden.

00:07:07: Es führt uns wieder diese Wahrnehmung von hier binnen, da stehe ich nicht nur im Kopf, sondern auch bei der Atemigio.

00:07:15: Man muss etwas runterkommen und ein paar Fuss ist eine Stimulation von sehr vielen Nervenzellen, die man an den Füßen hat.

00:07:23: Sie regulieren hier wirklich auf das Nervensystem.

00:07:26: Und wir erleben noch mehr dabei.

00:07:29: Ihr Liebes!

00:07:31: Man kommt wieder zurück zum Körper oder?

00:07:33: Das ist ein Verlagern von ... Bei uns alles, was so viel da oben passiert... Den Atmen, haben Sie auch genannt?

00:07:42: Das ist auch etwas, das man relativ praktisch und schnell anwenden kann.

00:07:47: Wie soll man das machen?

00:07:49: Einfach immer wieder bewusst kurz ... Wir helfen einen kurzen Handenverbrauch aufs Herz.

00:07:55: Das Herzgespüren-Kurz ist alles, um sich einzuschicken.

00:08:00: Wie geht es dir?

00:08:01: Du bist glaubt, das ist dir jetzt wichtig nicht einfach, dass du das musst, sondern was wünschst du mir?

00:08:06: Was möchte ich hier verspuren hinterlassen?

00:08:09: Das war ein Wert oder auch nicht in dem Inneren.

00:08:13: Es ist eine SvH-Koherenz, die ich erlebe und spüre.

00:08:17: Die Hand auf den Bauch bringt mich wieder in das ruhigere Schnufe, weil man oft etwas oberflächlicher oder angespannte Haltung schnufft.

00:08:25: Ein Bauch in der Schnaufe betrifft die Messbario innerhalb von Sekunden.

00:08:32: In den Parasympathischen Nervensystems, wo es durch höchste und sympathische Nervesysteme zurückgeht ... Bewusst den tiefen Atmen, der Sicherheitssignal ist.

00:08:43: Einerseits für das Nervensystem und andererseits auch für Silvia Mückdala.

00:08:48: Die Bedrohungsdetektion im Hirn-Niveau.

00:08:50: Diese Sicherheit bekommt die Impulse einmal gut.

00:08:54: Wir arbeiten das!

00:08:55: Und wie oft müsste man da tief schnaufen, dass es das wirklich zeigt?

00:09:00: Ich finde, hier gibt es viele Regeln.

00:09:01: wie oft, sondern wichtig finde ich einfach immer wieder im Alltag.

00:09:06: Gutes Beispiel wenn du ... Wenn du einen Kohl hast und dann vielleicht zehn Minuten, kannst du auch in die Küche Kaffee rauslassen.

00:09:13: Die Kaffe hindernst du jetzt in der Herhocke oder?

00:09:16: Ich sage hei ich laufe achtsam, die Küchen.

00:09:20: Zumme vielleicht noch ein bisschen dabei.

00:09:22: Du hättest den Kaffey achtsamt trinken, also probier wirklich das Bohr zu nehmen.

00:09:25: Kann dich hier geschlüssen.

00:09:27: Kommt von mir rein checken.

00:09:29: Dann kommt es eben an den Verbrauch.

00:09:32: Schnufen eine Runde, wenn's möglich ist, eine runde am Tageslicht.

00:09:37: Laufen, wenn man Zeit hat.

00:09:39: In diesen Pausen, die wir gerade integrieren.

00:09:44: Das Tageslicht ist auch wichtig in diesem Fall?

00:09:46: Das Tages-Licht ist schon sehr wichtig für unsere Hormone.

00:09:49: Für den Hormonhaushalt, für das Dopamin und Serotonin.

00:09:52: Einfach wieder einen Tageslicht im Puls geben.

00:09:55: Es gibt auch Lichtqualität.

00:09:57: Da gibt es so eine ganze Forschung von der Inneneirichtigung.

00:10:00: Aber ja, immer wieder natürlich ein tageslichter.

00:10:03: V.a.morgen.

00:10:04: Sehr wichtig!

00:10:07: Und frische Luft?

00:10:08: Frische Luft, natürlich.

00:10:09: Wenn wir vielleicht noch etwas grünen ... Das nützt ja schon um.

00:10:12: Ein grüneres Schauen, eine Studie, wenn man ein paar Minuten das grüne schaut, hast du schon eine Koldisol-Reduktion.

00:10:18: Also der Impuls vom natürlichen Umfeld weg von einem kalten künstlichen Umfeld ist etwas aus dem Nervensystem sehr reguliert.

00:10:28: Spannend.

00:10:28: Jetzt spürt es mir auch wieder gerade ein bisschen das Gegenteil in meinen Insta-Feeds, nämlich so Werbungen für Entspanungs-Apps, die man soll runterladen.

00:10:40: Wie empfehlen Sie Werte sind?

00:10:41: Die bringt das etwas.

00:10:42: Ist eine gute Idee, noch mal in einem Smartphone zu schauen, wenn wir vielleicht schon den ganzen Tag am Bildschirm sind?

00:10:49: Es ist natürlich ein gutes Geschäft und es gibt vielleicht Leute, die diese Erinnerung an dem Alltag brauchen.

00:10:55: Wenn jemand mir so hilft, sagen sie euch genau ... Jetzt muss ich wieder auf die Atmung schauen.

00:10:58: Genau jetzt probiere ich gerade schnell diese Relegationsübung zum Beispiel.

00:11:02: Dann finde ich, fair enough soll es eine Unterstützung nehmen.

00:11:06: Ich persönlich nutze lieber diese Methode, die ich natürlich zur Verfügung hatte gratis ohne dass ich hier noch Medien brauche also noch mal eine digitale Stimulation habe und dann haben wir sonst eigentlich genug.

00:11:19: Und gratis zur Verfügung haben wir ja zum Beispiel eben... Wir haben die einbauten Stimmbänder.

00:11:25: Für die Wagen- und Nervenstimulatione brauche ich auch nicht noch das Gadget dafür.

00:11:28: Wir haben Natur um mich vor der Haustür, wenn wir kurz rausgehen und es kurz einschnufen für den Parfus Lauf.

00:11:34: Du brauchst auch keine Anweisung.

00:11:38: Vielleicht ist die Methode auch sekundär, glaube ich.

00:11:42: Primär wichtig ist, dass regelmässige Einflächte am Frams Acht zusammenwohnen haben wie das Check in, wie man das Nervensystem daran braucht.

00:11:51: Wenn euch den Podcast gefällt, dann abonniert unseren Kanal und lasst uns fünf Sterne hier.

00:11:58: Jetzt haben Sie gesagt, regelmäßige Einflächte.

00:12:02: Was gibt es da für Tipps, wie man das am einfachsten machen kann?

00:12:06: Gibt's vielleicht auch gerade schon etwas, wo wir fix in eine Morgenroutine einbauen können?

00:12:13: Ja.

00:12:14: Am Morgen braucht man ja... ...braucht man eigentlich so in diesen natürlichen Langsamen auffahren oder?

00:12:22: Also gerade ein von zero auf hundert zum Beispiel ist nicht natürlich klar.

00:12:26: Das heisst, wenn man morgens gerade Medien konsumiert, dann ist das definitiv von null auf hundert.

00:12:30: Da hast du gerade Informationen aus der ganzen Welt.

00:12:33: Du hast Blaulicht-Stimulationen, die eigentlich auch nicht natürlich sind.

00:12:38: D.h.,

00:12:39: da bringst du das Nervensystem glaube ich nicht in den Sampf des Starts?

00:12:43: Und das wissen wir auch von der Forschung.

00:12:44: Das Beste, was du machen kannst am Morgen um auch die Neuro-Balance und die neuronale Aktivierung zu fördern also für den Hormonusschüttig her und so ist es bestens eigentlich ein Tageslicht und Bewegung.

00:12:56: Was heisst das, dass ich da nicht mache?

00:12:58: Wir haben die Hasen und darum gehe ich am Morgen an mit ein paar Fusses schnell auf die Wisse.

00:13:04: Ich gehe Gras holen für dich.

00:13:05: Dann sind sie sehr freud!

00:13:06: Ja, freut mich!

00:13:07: Mit Nervensysteme gefreut.

00:13:08: Einfach eine kleine Routine am Morgen einflächten wo ein Nervenystem hilft zu verwachen.

00:13:14: Und dann nachher, wenn ich auch etwas sehr Wichtiges ... Wir hatten es vor diesen Gatschets und von denen haben wir ja sehr viel, also man hat viele Medien, die uns wollen sagen was wichtig ist.

00:13:24: Und ein Check-in am Morgen bei sich selber, was ist mir wichtig?

00:13:28: Ist unglaublich wertvoll!

00:13:31: Weil dort hast du natürlich eine Anregung jetzt von, wenn man aus unserem Belohnungssystem rausgeht im Herd nicht.

00:13:38: das wird ja v.a.

00:13:39: angeregt von Sachen, was uns persönlich wichtig sind.

00:13:42: Also wenn ich jetzt schnell auf Social Media gehe am Morgen und dann zeigt mir einen Influencer, wie es mega wichtig ist.

00:13:48: Habe ich nie den gleichen Effekt im Hinblick als wenn ich von mir selber merke, heute freue mich auf das.

00:13:54: Heute ist das etwas, was ich erreichen möchte oder diese Spuren hinterlassen will.

00:13:59: So sollen sich die Leute um mich fühlen.

00:14:02: Ich möchte Entscheidungen treffen, die nicht nur eine Effizienz sind sondern meinen Wert entsprechen.

00:14:07: oder eine Vision, die wir heute erreichen wollen.

00:14:10: Bei uns zum Beispiel in unserem Start-up kommen wir oft auf das Warum?

00:14:13: Warum machen wir das eigentlich?

00:14:14: Ja sie stehen aber woher haben wir diese Visionen auch immer wieder im Hintergrund zu zeigen.

00:14:20: Das ist wirklich so schön.

00:14:22: unter anderem Dopaminfluss zum Beispiel.

00:14:24: Da kommt jetzt einfach ein Pumpe an, der hier angeschoben wird und das schöne gesunde Dopamin produziert als Eratonin, also das Freudige Aktivierende.

00:14:35: Hier bei mir ist schon den Antrieb In den Sachen, die man angeht.

00:14:38: Das heisst, man hat etwas mehr Schaub für das, was man macht.

00:14:42: Und zwar positive Schauben und nicht

00:14:44: ... Sehr positiven.

00:14:45: Stressschuhe oder?

00:14:46: Ja genau, um eine Leistung zu singen.

00:14:48: Ich glaube, es sollte einen Check ins und uns von dem treiben lassen.

00:14:53: Das ist hier auch immer wieder mehr gebrauchen, weil wir gesehen haben in der Studie bei unseren Studien, dass sich Menschen viel von externem Druck, also von externen Faktoren ihre Ziele definieren statt von diesem... Ja, wenn es in die Wahrnehmung kommt, dann ist es wirklich wichtig.

00:15:08: Es ist sogar messbar und man kann messen.

00:15:12: Also Herz-Hirn-Kohärenz, der auch von den Hirnen und Herzfrequenz hermessbar ist.

00:15:19: Das finde ich so faszinierend!

00:15:21: Der Körper reagiert auf das.

00:15:23: Der Körper hat nicht die gleichen Bedingungen, wenn ich von einem Ohneidsmusi und Tudus von heute zu sein.

00:15:28: Ich schaue die Agenda an und arbeite in dieser Bedingung.

00:15:32: Oder wenn du sagst, genau durch den Wottis und ich starte mit meinem Warum.

00:15:35: Ich weiss, warum es ist, dass ich entsprechend in den Werten gehe.

00:15:41: Und dann bin ich bei einem anderen funktionierenden Modus.

00:15:47: Also haben die Gedanken und die Einstellungen mega fest auch einen Einfluss auf die ganze Organkörper?

00:15:54: Ja

00:15:55: also auf das Organkörperhormon.

00:15:56: Dann kannst du deine Gedanken, kannst du Dopamin produzieren.

00:16:00: Das ist schönes Dopamin!

00:16:02: Das ist anders, als wenn du etwas Bildungsdopamin auf Social Media geholt hast.

00:16:08: Heute habe ich diese Erwartung mit positiven Verwartungen und Freudigerwartungen.

00:16:14: Dann können wir das dopaminerge-System auch antreiben.

00:16:19: Z.B.

00:16:19: die Gedanken von Verbundenheiten.

00:16:21: Ich habe mein Team sehr gerne und dankbar für sie.

00:16:25: Und heute sind wir zusammen unterwegs.

00:16:31: Natürlich mit der Familie.

00:16:32: Ich liebe meine Familie und so.

00:16:34: Auf die Anfrage habe ich mich heute darauf.

00:16:35: Das erleben wir heute zusammen, also das Gefühl von Verbundenheit, wo auch in dieser sehr atoninen, näherigen Systeme angeht.

00:16:42: Zum Beispiel bei unserer Atonie, wo es auch wieder solche Zufriedenheiten fördert.

00:16:46: Also das können wir sehr wohl durch diese Gedanken auch verändern – und natürlich durch!

00:16:53: Was ist bei Menschen, die keine Morgenmenschen sind und vielleicht mit schlechten Launen aufstehen?

00:16:57: Der Fall sei mir auch etwas schwierig.

00:16:59: Alle positiven Sachen waren vielleicht dann gerade.

00:17:01: Sondern man ist einfach, ich bin müde und ich mag nicht...

00:17:05: Ja, dann würde ich roten morgen wirklich Tageslicht sich Zeit geben aber auch Bewegung.

00:17:12: Und was natürlich auch auf der kalten Dusche mache?

00:17:15: Ich sage aber auch heute es muss ich zugeben.

00:17:17: Ich werde schon dort aufgestanden.

00:17:20: Das ist etwas, was uns sehr hilft in Gang zu kommen.

00:17:24: Und dann viel trinken am Morgen.

00:17:26: Aber es gibt auch eine Zeit, vielleicht hat man einen oberen Mönchner, da gibt's ja verschiedene Piorhythmus und das ist schon alles schön, wenn wir nach der Chronologie vom Körpertaf funktionieren.

00:17:39: Was machen wir denn?

00:17:40: Wenn wir merken, wo sind wir schon komplett in dem Gedankenkarussell drin ... dass Adrenalin ist oben, alles ist oben.

00:17:49: Irgendwie eine Herzfrequenz ist schon hoch.

00:17:52: Aber eigentlich haben wir keine Zeit, um jetzt Pause einbauen.

00:17:58: Mit welchem Gedanke soll man sich in diese Situationen schicken?

00:18:04: Ja, finde ich gute Frage!

00:18:05: Wir können ja schon mit unserem ... Bei diesem eigenen Hirn nicht tatsächlich.

00:18:12: Er hat also bei diesem eigenen Hirn ein Töntel so etwas komisch, oder?

00:18:16: Aber

00:18:16: z.B.,

00:18:16: Sie sprechen jetzt zum Beispiel viel mit meiner Amygdala.

00:18:19: Eine Amygdalas ist eine See, die einem ein wenig ausfliebt, wenn es gerade ein bisschen viel wird.

00:18:23: So wie diese Bedrohungstetektur in Nau, wenn irgendwo etwas überschwerer oder eben zuviel ist, das sie jetzt gehört, muss ich dich gefahren... Man muss auch alle auf die Gefahr aufmerksam machen, also alle im Hirn einflussend.

00:18:37: Das ist wie Teil vom Hirn?

00:18:39: Ja, das sind so wie Mandelkernen.

00:18:43: Es wird auch Angstkern genannt aber sie ist für viele anderes als für die Angst auch zuständig.

00:18:46: Aber allgemein einfach so die Emotionsrelevanz meine Sachen hin.

00:18:51: Aber schon bei Bedrohung vor allem.

00:18:53: Genau und relativ klein wie eine Mandel in der Form herr'ohm haben wir einen in der rechten und linken Hemisphäre und es ist im Teil des Gefühlszentrums oder vom limbischen System.

00:19:04: Wenn wir genau jetzt, wie Sie es beschrieben haben, diese erstressenden Aktionen im Moment, dann kann man sicher sein, dass der Mykdala gerade ein bisschen überaktiviert ist.

00:19:10: Es ist ja auch messbar mit Emmeri und wenn sie überaktivert ist, ist der Präfrontalinkortex ihn eben abgefahren.

00:19:17: also die haben unsere präfrontale Aktivität wo sonst eigentlich für das klare Denken planen und als regulierten Denken zuständig sind.

00:19:25: heisst mit dem überaktiven Mykdaland und einem geheimten Frontalkortex kann man nicht so gut denken.

00:19:32: Das verhält uns.

00:19:33: Was

00:19:33: superblöd ist, wenn man eigentlich ja müsste liefern?

00:19:36: Genau!

00:19:36: Abflüht.

00:19:37: und dann ist es gut, dass wir wissen, jetzt kann man das System auch wieder etwas verändern.

00:19:40: Ich bin nicht einfach Opfer von dem.

00:19:42: Nein, jetzt habe ich Angst vor dieser Angst oder gestresst von diesem Stress.

00:19:46: Jetzt spüre ich gerade die Ohne, wo ich mir wünsche.

00:19:51: Und dann kann man z.B.

00:19:53: mit Gedanken erhuigen.

00:19:56: Z.B.,

00:19:56: okay, da ist vielleicht gerade recht viel ... Hey, aber jetzt gehen wir einfach step by step.

00:20:01: Jetzt schaffen wir das.

00:20:02: Das ist z.B.

00:20:02: etwas, was sehr beruhigend wirklich der nächste kleine Step anvisieren wird.

00:20:06: Also nächstes Schritt anvisiert.

00:20:07: Zählen Sie mal, dass ich jetzt etwas machen möchte.

00:20:11: Das Dringende des wichtigen Kurzunderscheides.

00:20:13: Es gibt also

00:20:14: einen

00:20:14: Priorisierer kurz.

00:20:15: Es ist immer eine Frage mir auch wieder zu stellen.

00:20:17: Was ist dringend?

00:20:18: Was ist wichtig?

00:20:18: Wichtig ist alles!

00:20:20: Aber dringenden sind vielleicht diese zwei Sachen... Was genieße ich nächstes Mal?

00:20:24: Dann natürlich eben physiologisch.

00:20:25: Kurz, wenn man kann, kurz, vielleicht gehört es gar nicht mehr.

00:20:29: Man kann schnell auf das WC.

00:20:31: Genau oder eben schnell Hand und Verbrauch.

00:20:35: Wenn jemand fragt du hast Bauch wie ... Nein, nein!

00:20:37: Du laufst auch ein bisschen am Hügel runter ruhigen.

00:20:41: Genau... Also man kann sogar innerlich lieder singen.

00:20:45: Das ist mega spannend.

00:20:46: Wir können ja in unserer Vorstellung Sachen machen, die tatsächlich die gleiche Wirkung haben.

00:20:50: Wie wollen wir es ausführen?

00:20:52: Gibt es Studie, die zeigen oder wenn du z.B.

00:20:54: Bewegungen übstst, sagen wir in einem Ballwurf hast du die Gleichaktivierung wie wenn du es als ein motorischer Cortex auch ausführst und du wirst besser in dieser Bewegung.

00:21:04: Das heisst ich tue manchmal auch innerlich singen.

00:21:07: Wenn jetzt die Spitzdarmel gespölt, kann ich nicht einfach ... Ja könnt schon aber einfach so ein bisschen strange.

00:21:14: Aber innerlich habe ich sehr wohl, also ich habe z. B. das Lied im Kopf Man kann das machen.

00:21:19: D.h.,

00:21:19: man kann, wie so eine innerliche Strategie hat, dass man nicht unterschätzt oder auch einen Satz, in dem wir in diesem System eine Sicherheit vermitteln können.

00:21:31: Und eigentlich ist das das Wichtigste.

00:21:33: Es braucht Sicherheit.

00:21:34: Wenn ich eine Sicherheit habe, dann komme ich jetzt zum nächsten Step.

00:21:39: Jetzt entscheide ich mir hier ... Die haben ja Fehler gemacht, das ist auch etwas, was oft Stress auslöst.

00:21:46: Das ist bei mir so etwas peinlich und ich sage kein, nein.

00:21:50: Und jetzt kann ich endlich in diesem Stress bleiben und innerlich immer noch denken, wie peinliche ich war, sorry!

00:21:56: Nein, geht gar nicht oder?

00:21:57: Und dann einfach sagen wir... Genau, ich bringe Sicherheit rein, indem ich sage, schau mal, voll in die Hose, aber ich bin stolz, hast du es probiert.

00:22:05: Das hat sich mir immer wieder zu sagen.

00:22:08: Und das bringt Sicherheit.

00:22:09: Dann merkt ihr, okay gut, sonst lebt man's nicht.

00:22:11: Wenn ich einen Frontalkurtex wieder in die Charge kommen kann, geben wir es an.

00:22:18: Nächste Entscheidung!

00:22:20: Und vielleicht abschliessen noch, was sind so die Warnsignale?

00:22:24: Wo man dann wirklich ernst nehmen muss und merkt, dass man jetzt nicht einfach schnell tief durchschnupfen lässt oder damit auch zu sprechen, sondern jetzt überbordet ist.

00:22:35: Ja absolut.

00:22:37: Und eine sehr wichtige Frage... Das ist ja diese Warn-Signal.

00:22:42: Ich habe das Bild von Batterien, die mittelfoll sind oder im ruten Bereich.

00:22:47: Und mit Warnsignalen kommen wir ja im mittleren Bereich.

00:22:50: Also ich meine es nicht erst wahnsinnig, wenn es im roten Bereich ist, dass Werden einen Kopf wehn können.

00:22:54: Ich kann nicht mehr schlafen durch den Fall.

00:22:56: Das haben dann wirklich körperliche Symptome sein, die oft schon auch bei Leuten kommen und in einer Geschichte eines Burnouts sind dazu.

00:23:04: Das sind eigentlich wie so die letzten Warnssignale aber sie kommen vorher schon viel mehr.

00:23:08: Das ist zum Beispiel ich kann mich nicht mehr konzentrieren Ich kann nicht mehr fokussieren, meine Gedanken werden wie weggezogen.

00:23:16: Ich kann die Gedanken nicht beruhigen, bei mir zu schlafen zum Beispiel.

00:23:21: Wenn ich nicht loslasse und mit meinen Freunden zusammen bin, kann ich den Moment nicht wohnen.

00:23:28: Man ist viel in dieser Situation von Momente zu sehen.

00:23:32: Du nimmst das Genüssrische.

00:23:35: Oder man

00:23:35: kann im Moment nicht so hinein kommen, sondern man hängt immer noch mit der Gedanke.

00:23:40: was man alles noch machen müsste und auf der Liste

00:23:42: haben.

00:23:42: Genau, wir sind nur so präsent.

00:23:44: Dann natürlich auch körperliche Symptome wie viel Herzschlag oder eine Anspannung umgespürt, dann natürlich die Emotionsregulation, wo nicht mehr so funktioniert, dass man impulsiv handelt oder sich nicht unter Kontrolle hat.

00:24:00: Aber es kann noch etwas sein wie sexuelle Lust, die weggeht.

00:24:04: Oder ... Öffnen.

00:24:08: Wie man nicht empatisch sein kann, Mute-Test selbst zu öffnen... Das sind alle Symptome in diesem Mittelbereich, die ich finde.

00:24:19: Wichtig ist, dass man dort reagiert.

00:24:21: Im Roten ist es schon viel schwieriger.

00:24:23: Dann ist es auch weniger schade hier.

00:24:26: Ja

00:24:27: und dann kann man diese Werkzeuge führen, die wir vorhin erwähnt haben.

00:24:30: Bewusst wirklich anfangs Pausen einbauen.

00:24:33: Das prüsiere ich jetzt mit dem Prio und schauen mal wo ich Grenzen setzen kann.

00:24:37: Wo muss ich mich abgrenzen, wo muss ich mal ein Gespräch einfordern sagen?

00:24:41: Da müssen wir schauen.

00:24:42: können wir andere Aufgaben aufteilen.

00:24:43: Können die Verantwortlichkeiten anders verteilen zum Beispiel hier Ressourcen wirklich anschauen und Grenzen setzen.

00:24:52: Danke Ihnen vielmals für diese spannenden Einsichten und dass Sie bei uns auf das Wichtseins

00:24:56: sind.

00:24:56: Merci auch herzlich für spannende Gespräche und super Fragen!

00:25:00: Recherchiert und produziert hätte.

00:25:02: ich folgt Yasmin Wernli.

00:25:03: Mein Name ist Sinal Bissetti, um wenn euch gefallen hat, was ihr gehört habt, dann lasst uns einen Kommentar oder noch lieber gerade fünf Sterne hier.

00:25:11: Natürlich würden wir uns auch über ein Abo freuen!

00:25:14: Ich sage danke vielmals fürs Zuhören und bis zum nächsten Mal!

00:25:18: Länger

00:25:31: gesund ist präsentiert worden von Toyota.

00:25:33: Enjoy Toyota Electric.

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.